IPv6 (nicht nur) unter Raspbian aktivieren

Als ich mit der Netzwerkkonfiguration meines Raspberry Pi unter Raspbian beschäftigte, stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass IPv6 per default deaktiviert ist. Da bei mit alle Geräte (die IPv6 beherrschen) mit IPv6 konfiguriert sind und die Außenanbindung mit einem SixXS-IPv6-Tunnel IPv6-fähig ist, musste das geändert werden. Weiterlesen

Mailserver unter Raspbian

Auf meinem Raspberry Pi betreibe ich einen Linux-Server unter Raspbian. Zu einem Server gehört für mich auch ein Mailserver. Es geht nicht darum, diese Funktion anderen – gar externen – Rechnern zur Verfügung zu stellen, sondern die beim Betrieb eines Servers anfallenden Mails der einzelnen Dienste irgendwie vom Server runter auf den Relay-Server zu bekommen.    Weiterlesen

Blog im Limbo

Eher durch Zufall1 habe ich am gestrigen Samstag festgestellt, dass sich das Blog mindestens fünf Tage im Limbo befunden haben muss. Es wurde nur noch die Frontpage sowie das Backend ausgeliefert. Alle anderen Aufrufe, d.h. Deeplinks auf einzelne Artikel (z.B. von Google) oder auch sämtliche bloginternen Links auf der Frontpage führten zu einem harten 404-Fehler.    Weiterlesen

My First Raspi

Dem Raspberry Pi hing für mich lange der Geruch der Hardwarebastelei an. Das ist nicht mein Metier, weil ich eher aus der weichen Richtung komme1. Irgendwann ist mir dann aufgegangen, dass man sich mit einem Raspberry Pi ein prima kleines, billiges Linux-Böxchen bauen kann. Ende Januar habe ich den Ersten im Betrieb genommen und es wird wohl nicht der Letzte bleiben2.    Weiterlesen

Outlook for iOS 1.0 – Etikettenschwindel und Funktionsverlust

Beim “Launch” von Outlook for iOS handelt es sich aus meiner Sicht um einen Etikettenschwindel, denn es wurde keine neue App gelauncht, sondern die länger existierende App Acompli in der schon sehr reifen Version 1.7.6 wurde einfach in Outlook for iOS umbenannt und nebenbei die Version auf 1.0 zurückgesetzt. Weiterlesen

Keine Transparenz made in Germany?

Dropbox hat seinen Transparenzbericht für das zweite Halbjahr 2014 herausgebracht1. Wenn man den Link nicht parat hat, dann findet man mit einer Suche nach Transparenzbericht Dropbox viele Artikel zum Thema und unter den TOP 10 auch die entsprechende Seite bei Dropbox, wenn auch im englischen Original.

Interessanterweise fallen in der öffentlichen Diskussion zum Thema Transparenz zumeist die Namen von US-Branchenriesen wie Apple, Google, Microsoft, Twitter oder eben Dropbox. Weiterlesen

2015

Ich wünsche allen Menschen, dass sie im Jahr 2015 satt, gesund, glücklich und in Frieden und Freiheit leben können.

Alle Menschen, für die dies selbstverständlich ist, bitte ich auch in diesem Jahr wieder kurz inne zu halten und sich dieses Glücks zu vergegenwärtigen, in dem sie – wir – leben.