Logistik kann auch klappen

Auf dem Weg zu mir

Auf dem Weg zu mir by thosch66 (Lizenz: CC-BY-NC-ND).

Wir leben in einer Zeit, in der unser (nicht mehr ganz) monopolistisches Briefzustellunternehmen nicht garantieren will kann, dass Briefe von einem auf den anderen Tag zugestellt werden.

Bei Warenlieferungen ist ein Tochterunternehmen zu wahren Meisterleitungen fähig.

Gestern gegen 8:00 Uhr bestellt und heute vor 10:00 Uhr im Haus, dass nenne ich gute Leistung. (Eigentlich zu schnell, denn uns hat der Paketbote aus dem Bett geklingelt…)

Wenn man sich das oben gezeigte Log ansieht, dann hat sich der Versender sogar noch gute 14 Stunden mit der Einlieferung Zeit gelassen, sodass die Transportzeit – trotz Sturmnachwehen – bei knapp unter 12 Stunden liegt.

O.k., o.k., der Luxus die Lieferung garantiert in den Hänen halten zu können, habe ich mir ein saftiges Entgelt kosten lassen.

Was ich so dringend in den Händen halten wollte, verrate ich noch(?) nicht… (…es findet sich aber schon ein Hinweis hier im Blog ;-))

Nachtrag:

Bei all der Freude über die prompte Lieferung komme ich doch etwas ins Grübeln. Damit meine und zu viele andere, sehr ähnliche Lieferungen so schnell ankommen konnten, mussten ich einige Leute diese (und andere) Na(e)cht(e) um die Ohren hauen. (…und ich glaube, dass es die überwiegenden Mehrheit von Ihnen nicht aus Überzeugung, sondern eher aus der Not heraus tut.)
Wenn man bedenkt, dass es sich nicht um lebenswichtiges Ersatzteil, ein dringend benötigtes Medikament oder gar ein Spenderorgan, sondern um ein nicht wirklich notwendiges Konsumgut handelt, dann drängt sich doch die Frage Muss das sein? auf.

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