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Benutzerverzeichnis unter OS X in der Shell ändern

Unter OS X kann man in Einstellungen bei Benutzer & Gruppen mit den erweiterten Einstellungen (Rechts-Klick auf den Benutzer) das Benutzerverzeichnis (Home-Verzeichnis) ändern. Die Änderung wird nach einem Reboot wirksam. Wenn man sich dabei ungeschickt anstellt, dann kann man sein OS X in einen Zustand versetzen, in dem es das Benutzerverzeichnis nicht lesen kann. Die Folgen sind fatal. Die Anmeldung wird mit einem Fehler abgewiesen. Daher kann man mit der eigenen Benutzerkennung den Fehler nicht in Einstellungen beheben.

Sofern man eine weitere Benutzerkennung mit administrativen Rechten hat, ist man fein raus und kann mit dieser Benutzerkennung über die Einstellungen das eigene Benutzerverzeichnis auf das zutreffende oder zumindest ein nutzbares Verzeichnis setzen.

Hat man keine entsprechende Kennung in der Hinterhand, dann ist der leichte Weg verbaut.    Weiterlesen

Ziel-Volume für Time Machine von Hand setzen

Das Ziel-Volume für Time Machine unter OS X kann man (normalerweise) bequem in den Einstellungen vorgeben. Man öffnet in den Einstellungen den entsprechenden Dialog und wählt das Volume aus. Normalerweise. Etwas tricky wird das Ganze, wenn das Volume im Netzwerk liegt und nicht im Auswahldialog auftaucht. Dieses Problem habe ich, wenn mein ich mein MacBook Air auf meinem QNAP NAS sichern möchte. Weiterlesen

b oder d – Klein[ig|lich]keiten

Nachdem ich auf den Eee PC 900 umgestiegen bin, habe ich auf dem Eee PC 701 ein frische Ubuntu 8.04(.1) aufgesetzt, um ihn damit an einen Kumpel weitergeben zu können.

Für das WLAN wird auf dem Eee PC 701 – wie auch auf dem 900 – der madwifi-Treiber benötigt. Dieser ist am Paketsystem vorbei zu kompilieren und zu installieren (Sourcen herunterlden, entpacken, make clean, make, make install). Nach jeder Änderung am Kernel durch das Paketsystem muss die Installation des madwifi wiederholt werden. Da mein Kumpel ein Windows-User ist, musste es mein Ziel sein, diesen Vorgang so einfach wie möglich zu gestalten. Also musste ein shell-Script her, das die Aufgabe übernimmt und möglichst aus dem Anwendungen-Menü von Gnome aufgerufen werden kann.
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