Schlagwort-Archive: Dropbox

Keine Transparenz made in Germany?

Dropbox hat seinen Transparenzbericht für das zweite Halbjahr 2014 herausgebracht1. Wenn man den Link nicht parat hat, dann findet man mit einer Suche nach Transparenzbericht Dropbox viele Artikel zum Thema und unter den TOP 10 auch die entsprechende Seite bei Dropbox, wenn auch im englischen Original.

Interessanterweise fallen in der öffentlichen Diskussion zum Thema Transparenz zumeist die Namen von US-Branchenriesen wie Apple, Google, Microsoft, Twitter oder eben Dropbox. Weiterlesen

„in Konflikt stehende Kopie“ bei Dropbox

Das Thema „in Konflikt stehende Kopie“ habe ich bei meinem Artikel zu den Tücken von TrueCrypt auf der Dropbox bereits gestreift, ohne auf die Bedeutung oder die Ursachen weiter einzugehen. Seitdem das Posting online ist, kommen regelmäßige Besucher über die Google-Suche „in konflikt stehende Kopie Dropbox“. Das zeigt mir, dass hier Informationsbedarf besteht. Daher möchte ich das Thema hier vertiefen.    Weiterlesen

Anforderungen an eine Dropbox-Alternative

Dropbox seems to have shifted from an Internet darling to a boogyman in less than six months.
[Jeff, Agile Blog]

2011 ist kein gute Jahr für Dropbox: Sicherheitsschwächen, Kommunikationspannen und dann eine ernste Sicherheitslücken. Ob es nun unglückliche Kommunikation und eine Portion Pech oder Ignoranz und Unfähigkeit sind, spielt letztendlich keine Rolle. Das Bauchgefühl fragt, ob man bei Dropbox gut aufgehoben ist und die Frage nach einer Alternative stellt sich.

Vorab: Aus meiner Sicht gibt es für mich zz. keine Alternative.   Weiterlesen

Sicherheitsproblem bei Dropbox [Update]

Ich bin ein begeisterter und überzeugter Nutzer von Dropbox, weil es mir dieser Dienst erlaubt schmerzfrei Dateien über meine Computer (alle drei Plattformen: Mac OS X, Linux/Ubuntu, Windows) sowie über meine mobilen Geräte (bei mit iOS, aber auch Android) zu syncen. Eben lese ich bei heise online, dass Dropbox eine Sicherheitslücke auf der Client-Seite habe.
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Dropbox vs. Ubuntu One

Wenn man mit mehreren Rechnern arbeitet, dann kommt schnell der Wunsch nach einem problem- und medienlosen Datenaustausch auf. Stehen die Rechner in einem LAN, dann lässt sich das leicht mit Netzwerkfreigaben realisieren, wobei ein Rechner als zentrale Ablage dient und immer laufen muss (oder zumindest, wenn man von einem anderen Rechner auf ihn zugreifen möchte).

Ist einer der Rechner mobil, dann braucht man eine komplexere Lösung. Entweder man richtet selbst einen von Außen erreichbaren Server ein oder man sucht sich einen Dienstleister.

Dienstleiter für „Online-Festplatten“ gibt es genug. Meine Anforderung ist, dass sich der Dienst mehr oder minder seamless ins System integriert und die Integration auch unter Linux verfügbar ist.

Vor längerer Zeit war Jungle Disk mein Kandidat. Leider kostet dort bereits das Basis-Angebot und es werden immer noch zusätzlich volumenabhängige Kosten für das eigentliche Storage bei Amazon S3 oder Rackspace Cloud Files fällig. Das hatte mich damals von einem Test abgehalten.

Momentan gibt es zwei interessante Services, die im Basis-Angebot mit 2GB Storage kostenlos sind: Dropbox und Ubuntu One.   Weiterlesen